Der globale Matcha-Hype: Warum Japan 2026 kaum der Nachfrage nachkommt
Vor 20 Jahren musste man ausserhalb Japans vielen Menschen noch erklären, was Matcha überhaupt ist. Als ich vor rund 20 Jahren zum ersten Mal nach Tokyo reiste, sah das dort natürlich ganz anders aus. Matcha kaufen konnte man überall – als Tee, in Süssigkeiten, Desserts und allen möglichen Produkten. Nur hatte ich als Ausländer damals ehrlich gesagt keine Ahnung, was dieses grüne Zeug eigentlich war. In Japan trank ich meinen ersten Matcha und probierte zum ersten Mal Süssigkeiten mit Matcha-Geschmack. Und irgendwie blieb Matcha danach Teil meines Lebens: Noch Jahre später brachten mir Freunde aus Japan bei ihren Besuchen in der Schweiz Geschenkpakete mit, vollgepackt mit den verschiedensten Matcha-Produkten. Damals war das hier noch etwas ziemlich Exotisches.
Heute gibt es Matcha Latte in Cafés von Zürich bis New York, Ceremonial Matcha, Matcha Cookies im Supermarkt und wahrscheinlich mehr Videos von Iced Strawberry Matcha auf TikTok, als japanische Teebauern jemals für möglich gehalten hätten.
Für Konsumenten sieht diese Entwicklung vor allem nach einem ziemlich grossen Hype aus.
Für die Produzenten in Japan sieht sie etwas anders aus.
Denn während die weltweite Nachfrage nach Matcha innerhalb weniger Jahre massiv gestiegen ist, lässt sich die Produktion nicht einfach im gleichen Tempo hochfahren. Teeplantagen brauchen Jahre, Land und Arbeitskräfte sind begrenzt und aus normalem Grüntee wird nicht über Nacht hochwertiger Matcha.
2026 treffen deshalb zwei Welten aufeinander:
eine globale Nachfrage, die extrem schnell wächst – und eine Landwirtschaft, die Zeit braucht.
Willkommen im Matcha-Hype.
VOR 20 JAHREN WAR MATCHA NOCH EIN NISCHENPRODUKT
Matcha selbst ist natürlich alles andere als neu. Seine Geschichte in Japan reicht Jahrhunderte zurück. Neu ist vielmehr, wie Matcha konsumiert wird und wer ihn trinkt.
Noch Anfang der 2000er-Jahre konzentrierte sich die Matcha-Produktion stark auf traditionelle Regionen wie Kyoto/Uji und Aichi/Nishio. Matcha war eng mit der japanischen Teezeremonie verbunden und ausserhalb Japans ein vergleichsweise kleines Nischenprodukt.
Dann änderte sich seine Rolle.
Matcha wurde zunehmend als Zutat verwendet: in Eiscreme, Schokolade, Kuchen und später vor allem in Matcha Latte. Parallel dazu verbreiteten sich japanische Küche und Teekultur international. Aus Tee wurde gleichzeitig ein Getränk, eine Zutat und ein Geschmack.
Die Global Japanese Tea Association beschreibt, dass sich die Matcha-Produktion innerhalb der vergangenen rund 20 Jahre deshalb auch innerhalb Japans über die traditionellen Zentren hinaus ausgebreitet hat. Kagoshima entwickelte sich beispielsweise zu einem wichtigen Tencha-Produzenten und überholte Kyoto bereits 2021 bei der Tencha-Produktion.
DANN KAM SOCIAL MEDIA
Der nächste Wachstumsschub hatte weniger mit Teezeremonien und mehr mit Smartphones zu tun. Matcha besitzt etwas, das für Instagram und TikTok ziemlich praktisch ist:
Er ist grün. Sehr grün.
Iced Matcha Latte, Strawberry Matcha, Matcha Tiramisu und ähnliche Produkte machten aus einem traditionellen japanischen Tee ein Getränk, das hervorragend in die moderne Café- und Social-Media-Kultur passt. Dazu kamen der weltweite Wellness-Trend, das Interesse an japanischen Lebensmitteln und die Suche nach Alternativen zu Kaffee.
Die Entwicklung lässt sich inzwischen ziemlich deutlich in den Exportzahlen erkennen. Das japanische Landwirtschaftsministerium berichtet, dass sich die Exportmenge von japanischem Grüntee innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt hat. Matcha und andere pulverisierte Grüntees waren ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung.
Und dann wurde aus starkem Wachstum plötzlich sehr starkes Wachstum.
2024 UND 2025: DER MATCHA-HYPE BESCHLEUNIGT SICH
2024 erreichte der Exportwert von japanischem Grüntee bereits 36,4 Milliarden Yen – ein Plus von 24,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die japanische Regierung nennt die wachsende Nachfrage nach Matcha und pulverisiertem Grüntee ausdrücklich als wichtigen Grund dafür. 2025 ging es nochmals deutlich schneller.
Im japanischen Fiskaljahr 2025 wurden rund 13'125 Tonnen Grüntee exportiert – 42 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Exportwert stieg sogar auf rund 84,7 Milliarden Yen und damit auf mehr als das Doppelte. Rund 70 Prozent der Exportmenge entfielen inzwischen auf pulverisierten Grüntee einschliesslich Matcha.
Das ist der Punkt, an dem aus einem erfolgreichen Exportprodukt ein Problem für die Lieferkette wurde. Denn:
Die Nachfrage kann sich innerhalb eines Jahres verdoppeln. Eine Teeplantage nicht.
DAS EIGENTLICHE PROBLEM HEISST TENCHA
Um die aktuelle Situation zu verstehen, muss man einen Schritt zurückgehen. Matcha entsteht nicht dadurch, dass irgendein Grüntee besonders fein gemahlen wird.
Die traditionelle Grundlage für japanischen Matcha ist Tencha. Dafür werden Teepflanzen vor der Ernte beschattet und die geernteten Blätter speziell verarbeitet, bevor sie zu Matcha vermahlen werden. Und genau hier entsteht der Flaschenhals.
Ein Produzent, der bisher beispielsweise Sencha (gewöhnlichen Grüntee) hergestellt hat, kann nicht am Montag feststellen, dass Matcha gerade auf TikTok trendet, und am Dienstag seine gesamte Produktion auf Matcha umstellen. Für Tencha werden unter anderem geeignete Anbauflächen, Beschattungssysteme, entsprechende Verarbeitungskapazitäten und Know-how benötigt.
Japan fördert deshalb bereits seit Jahren die Umstellung von Teeplantagen auf Tencha-Produktion und den Aufbau entsprechender Verarbeitungsanlagen. Auch für 2026 unterstützt das japanische Landwirtschaftsministerium Massnahmen zur Stärkung der Teeproduktion und exportorientierter Produktionsstrukturen.
Nur passiert Landwirtschaft leider nicht in Internetgeschwindigkeit.
MEHR MATCHA? GIB UNS EIN PAAR JAHRE.
Selbst wenn ein Produzent heute entscheidet, neue Teefelder anzulegen, steht die zusätzliche Menge nicht bei der nächsten Ernte zur Verfügung. Teepflanzen brauchen mehrere Jahre, bis sie wirtschaftlich relevante Erträge liefern.
Dazu kommt ein zweites strukturelles Problem: Japans Teeindustrie wird kleiner.
Anbauflächen gehen langfristig zurück, viele Produzenten werden älter und Nachwuchs sowie Arbeitskräfte fehlen. Gleichzeitig wird die verbleibende Produktion stärker in Richtung der Produkte verschoben, für die international hohe Nachfrage besteht – insbesondere Tencha und Matcha.
Das verändert inzwischen die gesamte japanische Teeindustrie.
2026 berichteten Produzenten beispielsweise, dass steigende Tencha-Preise Bauern dazu bewegen, Flächen und Sorten stärker in Richtung Matcha-Rohmaterial auszurichten. Das wiederum reduziert teilweise die Produktion klassischer Tees wie Sencha.
Mit anderen Worten:
Der Matcha-Boom verändert nicht nur den Matcha-Markt. Er verändert, was japanische Teebauern überhaupt anbauen.
GLEICHZEITIG PRODUZIERT JAPAN INSGESAMT NICHT PLÖTZLICH MEHR TEE
Das ist vielleicht der interessanteste Teil der Geschichte. Während Matcha weltweit explodiert, wächst Japans gesamte Teeproduktion nicht entsprechend mit.
2024 wurden in den wichtigsten japanischen Anbauregionen rund 66'900 Tonnen Rohtee produziert – zwei Prozent weniger als im Vorjahr. Die bewirtschaftete Erntefläche sank ebenfalls um zwei Prozent.
2025 verschärfte sich die Situation bei der wichtigen ersten Ernte. Die Produktion von Ichibancha-Rohtee sank gegenüber 2024 um 10 Prozent auf rund 20'000 Tonnen, während die abgeerntete Fläche um fünf Prozent zurückging. Unter anderem beeinträchtigten niedrige Temperaturen in Shizuoka das Wachstum der jungen Triebe. Das bedeutet:
Die Welt möchte immer mehr japanischen Matcha. Japan hat aber nicht plötzlich mehr Tee, mehr Land oder mehr Bauern.
Und genau diese Kombination treibt die Preise.
2025 EXPLODIERTEN DIE TENCHA-PREISE
Besonders deutlich wurde das in Kyoto. Dort sank die gehandelte Menge der ersten Ernte 2025 um rund 13 Prozent. Gleichzeitig lagen die Preise für Matcha-Rohmaterial laut der Global Japanese Tea Association zeitweise rund 270 Prozent über dem Vorjahr. Grosse japanische Hersteller reagierten mit deutlichen Preiserhöhungen.
Das ist keine normale jährliche Preisbewegung mehr. Es ist das Ergebnis davon, dass internationale Käufer, japanische Hersteller, Cafés und Marken um eine Rohware konkurrieren, deren Angebot kurzfristig kaum wachsen kann.
Für Produzenten ist das zunächst natürlich positiv: höhere Preise können den Teeanbau wirtschaftlich attraktiver machen. Aber extreme Preissprünge bringen neue Probleme. Langjährige Kunden benötigen weiterhin Ware. Produzenten müssen entscheiden, wem sie welche Mengen verkaufen. Exporteure müssen teilweise Mengen reservieren. Und Käufer versuchen sich bereits vor der nächsten Ernte Liefermengen zu sichern.
Matcha wird damit zunehmend von einem Produkt, das man einfach bestellt, zu einem Produkt, dessen Verfügbarkeit geplant werden muss.
UND DANN KAM DIE ERNTE 2026
Wer gehofft hatte, dass sich der Markt 2026 sofort wieder beruhigt, wurde bisher enttäuscht. Die ersten Teeauktionen im Frühjahr zeigten weiterhin sehr hohe Preise.
In Yame erreichte der durchschnittliche Preis bei der ersten Auktion 10'851 Yen pro Kilogramm – 15,8 Prozent mehr als im Vorjahr und erstmals seit 2011 wieder über 10'000 Yen. Auch in anderen Regionen wurden hohe oder rekordnahe Preise gemeldet.
Bei Tencha war die Situation noch deutlicher. Marktberichte über die Frühjahrsernte 2026 zeigen weiterhin stark erhöhte Preise in den wichtigen Matcha-Regionen. In Kagoshima wurden bei Tencha Spitzenwerte von ungefähr 19'000 Yen pro Kilogramm gemeldet. 2026 ist deshalb nicht das Jahr, in dem der Matcha-Hype plötzlich vorbei ist. Es ist das Jahr, in dem Japan versucht, seine Produktion an eine völlig neue Realität anzupassen.
KAGOSHIMA WIRD IMMER WICHTIGER
Eine besonders interessante Entwicklung findet im Süden Japans statt. Traditionell denken viele bei hochwertigem Matcha zuerst an Uji und Kyoto. Produktionsseitig hat sich Japan aber längst verändert.
Kagoshima verfügt über grosse, vergleichsweise moderne und gut mechanisierbare Teeflächen und hat seine Bedeutung innerhalb der japanischen Teeindustrie massiv ausgebaut. Bereits 2021 überholte die Präfektur Kyoto bei der Tencha-Produktion.
2025 folgte ein weiterer symbolischer Wechsel: Kagoshima produzierte erstmals mehr Ichibancha-Rohtee als Shizuoka und wurde damit auch bei der ersten Ernte zur Nummer eins Japans. Für die Zukunft des Matcha-Marktes dürfte Kagoshima deshalb eine zentrale Rolle spielen.
WARUM JAPAN NICHT EINFACH ALLES ZU MATCHA MACHT
Bei den aktuellen Preisen könnte man sich fragen: Warum stellen japanische Bauern nicht einfach sämtliche Teefelder auf Matcha um? Weil Landwirtschaft etwas komplizierter ist als eine Excel-Tabelle.
Nicht jede Lage, jeder Kultivar und jede Produktionsanlage eignet sich gleich gut für Tencha. Beschattung kostet Geld und Arbeit. Die Verarbeitung benötigt spezialisierte Anlagen. Neue Pflanzen brauchen Jahre. Und Japan hat weiterhin einen grossen heimischen Markt für Sencha und andere Tees. Eine zu schnelle Umstellung hätte ausserdem Folgen für den Rest der japanischen Teekultur.
Genau das zeichnet sich bereits ab: Hohe Tencha-Preise schaffen Anreize, Produktion von anderen Tees Richtung Matcha zu verschieben. Aus Sicht eines Produzenten lautet die Frage deshalb nicht einfach:
„Wie produzieren wir möglichst viel Matcha?“
Sondern:
„Wie bauen wir zusätzliche Matcha-Kapazitäten auf, ohne den Rest unserer Teeproduktion aus dem Gleichgewicht zu bringen?“
IST MATCHA 2026 WIRKLICH KNAPP?
Ja – aber man sollte mit dem Begriff „Matcha-Knappheit“ vorsichtig umgehen. Es gibt nicht plötzlich keinen Matcha mehr. Der Druck ist besonders gross bei japanischem Tencha und hochwertigen Matcha-Qualitäten, während sich der globale Markt gleichzeitig erweitert. Auch ausserhalb Japans wird zunehmend Grüntee für Matcha-ähnliche Pulver produziert.
Für Käufer bedeutet das: Ein grünes Pulver mit der Aufschrift „Matcha“ wird man weiterhin finden. Die schwierigere Frage lautet:
Welche Herkunft, Qualität und Ernte bekommt man zu welchem Preis?
Genau deshalb werden transparente Angaben zu Herkunft, Ernte und Verarbeitung in einem angespannten Markt wichtiger – nicht weniger.
DER MATCHA-HYPE VERÄNDERT SOGAR JAPANS IMPORTE
Eine der kuriosesten Folgen des Booms: Während Japan immer mehr Grüntee exportiert, importiert das Land gleichzeitig deutlich mehr Tee. Im Fiskaljahr 2025 stiegen die japanischen Grünteeimporte um 82 Prozent auf rund 5'801 Tonnen.
Das zeigt, wie stark sich die Warenströme verschoben haben. Hochwertiger und international stark nachgefragter japanischer Tee wird exportiert, während andere Tees importiert werden können, um Teile der heimischen Nachfrage abzudecken.
Vor 20 Jahren hätte diese Entwicklung vermutlich kaum jemand vorhergesagt.
WAS PASSIERT ALS NÄCHSTES?
Die hohen Preise senden ein ziemlich deutliches Signal an die Produzenten:
Die Welt will mehr Matcha.
Und Japan reagiert.
Produzenten stellen Flächen um. Neue Tencha-Verarbeitungsanlagen entstehen. Unternehmen investieren in grössere Produktionskapazitäten. Die Regierung unterstützt exportorientierte Anbausysteme und den Ausbau der Teeproduktion.
Aber bis diese Investitionen tatsächlich mehr Matcha hervorbringen, braucht es Zeit.
Genau deshalb dürfte die entscheidende Entwicklung der kommenden Jahre nicht sein, ob mehr Matcha produziert wird, sondern wie schnell zusätzliche Kapazitäten entstehen und wie sich Qualität und Preise dabei entwickeln.
Gleichzeitig wächst die Produktion ausserhalb Japans. China, Vietnam und andere Länder bauen ihre Kapazitäten für pulverisierten Grüntee aus. Damit dürfte sich der globale Markt zunehmend aufteilen: zwischen preisorientierter Massenware und Matcha, bei dem Herkunft, Tencha, Verarbeitung und Rückverfolgbarkeit stärker in den Vordergrund rücken.
IST DER MATCHA-HYPE IRGENDWANN VORBEI?
Vielleicht wird TikTok irgendwann ein anderes Getränk grün färben. Trends kommen und gehen. Die Entwicklung der vergangenen zwei Jahrzehnte spricht allerdings dafür, dass Matcha inzwischen mehr als nur einen Social-Media-Moment erreicht hat.
Er ist heute gleichzeitig traditioneller japanischer Tee, Café-Getränk, Lebensmittelzutat und internationales Exportprodukt. Japan selbst betrachtet Tee inzwischen strategisch als wichtiges Exportprodukt. Seit 2019 erreicht der Exportwert von Grüntee jedes Jahr neue Rekorde, und die Regierung unterstützt den weiteren Ausbau der Produktion.
Die interessantere Frage lautet deshalb vielleicht nicht:
Wann endet der Matcha-Hype?
Sondern:
Wie verändert sich Matcha, wenn aus einem Nischenprodukt endgültig ein globales Produkt wird?
2026 bekommen wir darauf gerade eine ziemlich interessante Antwort.
Und irgendwo in Japan schaut vermutlich ein Teebauer auf TikTok und fragt sich, warum plötzlich die ganze Welt seine Blätter will.
QUELLEN & WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN
Für diesen Artikel haben wir aktuelle Berichte aus der japanischen Teeindustrie ausgewertet:
-
One with Tea (2026): Analyse zur Matcha-Knappheit, steigender Nachfrage und den Auswirkungen auf den Weltmarkt.
https://onewithtea.com/blogs/news/2026-matcha-shortage-explained -
Ooika (April 2026): Marktbericht zur Frühjahrsernte 2026 und den ersten Teeauktionen in Japan.
https://ooika.co/learn/april-2026-matcha-report -
Matcha Wholesale Japan (2026): Entwicklung der Ichibancha- und Tencha-Preise in Kagoshima.
https://www.matcha-wholesale-japan.com/blogs/news/kagoshima-ichibancha-prices-double-in-2026-japan-matcha-supply-update -
Global Japanese Tea Association (Mai 2026): Aktuelle Daten und Entwicklungen der japanischen Tee- und Matcha-Branche.
https://gjtea.org/japanese-tea-report-may-2026
Stand der Daten: Frühjahr/Sommer 2026.